PräsenzFlow©

Er ist kein schneller Weg zur Lösung. Er ist ein Weg zu mehr Bewusstheit, innerer Freiheit und einem liebevolleren Umgang mit sich selbst und anderen.

Ein achtsamer Weg, ganz bei sich anzukommen

Der PräsenzFlow© ist eine Einladung, dem eigenen inneren Erleben mit Ruhe und Wohlwollen zu begegnen – besonders dann, wenn etwas in uns stark aktiviert ist. Manchmal übernehmen alte Muster die Führung. Gedanken kreisen, Gefühle werden intensiv, Reaktionen laufen fast automatisch ab.

Der PräsenzFlow© hilft, langsamer zu werden. Nicht um etwas zu analysieren oder zu reparieren – sondern um ehrlich wahrzunehmen, was gerade in uns lebendig ist.

Zwei Menschen sitzen sich im Sonnenuntergang gegenüber

Warum diese Form so wertvoll ist

Im geschützten Rahmen dürfen auch unbewusste Glaubenssätze aus der Kindheit ausgesprochen werden – Sätze, die oft im Verborgenen wirken und unser Erleben bis heute prägen.

Sie einem wohlwollenden Gegenüber laut aussprechen zu dürfen, verändert etwas Entscheidendes:

  • Das autonome Nervensystem kann sich entspannen.
  • Innere Anspannung reguliert sich.
  • Alte Muster verlieren an Kraft.

Das Erleben, alles sagen zu dürfen – wirklich alles – ohne Bewertung, ohne Korrektur, wirkt tief stabilisierend.

Nach und nach entsteht eine innere Erlaubnis: Ich darf so sein, wie ich wirklich bin.

Mit der Zeit geschieht etwas sehr Menschliches:

  • Alte Bewertungen und Begrenzungen wirken weniger stark.
  • Selbstregulation wird leichter möglich.
  • Der Umgang mit sich selbst wird freundlicher.
  • Und auch anderen wird mit mehr Wertschätzung begegnet.

So füge ich mir selbst und anderen immer weniger Leid zu – und entdecke die Freude an wirklicher Verbindung.

Entspannter Moment während einer PräsenzFlow©-Sitzung

Wie wird der PräsenzFlow© praktiziert?

Der PräsenzFlow© findet in einer klaren, geschützten Struktur statt.

Das Setting: Zwei Personen sitzen sich leicht schräg gegenüber: eine erforschende Person und eine begleitende Person. Die Rollen sind klar, der zeitliche Rahmen ist begrenzt (ca. 20 Minuten). Am Ende gibt es Raum für Integration – zum Beispiel durch stilles Zusammensein oder achtsame Berührung. Zu Beginn wird mit einer unbeteiligten Begleitperson geübt.

Erst mit Erfahrung kann die Form auch in Begegnung mit einer Triggerperson angewendet werden.

Die erforschende Person im PräsenzFlow© spricht in einfachen, klaren Sätzen

Die erforschende Person

Die Aufmerksamkeit richtet sich nach innen. Gesprochen wird in einfachen, klaren Sätzen wie:

  • „Ein Teil von mir denkt …“
  • „Ein Teil von mir fühlt …“
  • „Ein Teil von mir spürt …“

So entsteht Abstand zu überwältigenden Gefühlen – und gleichzeitig ein tieferer Kontakt zum eigenen Inneren.

Die begleitende Person hält den Raum mit Präsenz und Wohlwollen

Die begleitende Person

Die begleitende Person hält den Raum mit Präsenz und Wohlwollen. Sie hört aufmerksam zu, spiegelt das Gesagte möglichst wortnah und bringt keine eigenen Inhalte ein.

Allein diese zugewandte, stabile Präsenz wirkt regulierend.

Die erforschende Person darf erleben: Ich darf mit allem da sein. Und ich bleibe verbunden.

PräsenzFlow© interessiert dich?

Wenn du Fragen hast oder spürst, dass der PräsenzFlow© dich in deiner aktuellen Situation unterstützen kann, ist eine Kontaktaufnahme jederzeit herzlich willkommen.

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